Einmal erfassen.
Eine Krankmeldung wird zur Abwesenheit. Eine neue Adresse aktualisiert die Akte. Sie müssen dieselbe Information nicht auf mehreren Wegen nachpflegen.
Ihr Team meldet sich krank, findet Unterlagen und teilt Dienstwünsche mit. Die Informationen kommen dort an, wo Sie weiterarbeiten: in der Personalakte, bei den Zuständigen und in der Planung.
Wählen Sie einen Vorgang und spielen Sie ihn durch. Links handelt Ihr Team, rechts sehen Sie, was für Ihre Verwaltung daraus wird.
Erstmeldung
Ihre Krankmeldung ist eingegangen.
Starten Sie das Beispiel auf dem Handy.
Bereit für das Beispiel.
Die Krankmeldung beginnt auf dem Handy und wird bei derselben Person geführt, mit der Sie Ihren Betrieb planen.
Sie übertragen keine Chatnachricht mehr in die Akte. Meldung und Abwesenheit gehören von Anfang an zur richtigen Person.
Bei hinterlegten Empfängern werden Betrieb und Lohnbüro benachrichtigt. Ein eAU-Abruf ist ein separater Schritt.
Kontakt & Anschrift
Ihre Adresse wurde aktualisiert.
Starten Sie das Beispiel auf dem Handy.
Bereit für das Beispiel.
Mitarbeitende pflegen ausgewählte Angaben selbst. Die Verwaltung arbeitet mit den aktualisierten Daten weiter.
Aus „Ich bin umgezogen“ wird eine gepflegte Personalakte. Das Abtippen von Nachrichten entfällt, die Änderung bleibt nachvollziehbar.
Bankverbindung und E-Mail haben eigene geschützte Änderungswege. Nicht jede Angabe lässt sich frei überschreiben.
Wünsche & Verfügbarkeit
Ihr Wunsch ist in der Planung sichtbar.
Starten Sie das Beispiel auf dem Handy.
Bereit für das Beispiel.
Wer an einem Tag nicht kann oder lieber arbeiten möchte, teilt es dort mit, wo die Planung entsteht.
Sie sammeln Verfügbarkeiten nicht mehr aus Einzelgesprächen zusammen. Wünsche stehen beim Planen bereit, bevor Rückfragen und Umbesetzungen entstehen.
Ein Frei-Wunsch ist keine genehmigte Urlaubsabwesenheit. Die Planung entscheidet weiterhin über die Besetzung.
Unterlagen zur Person
Arbeitsvertrag geöffnet · Beispielansicht
Starten Sie das Beispiel auf dem Handy.
Bereit für das Beispiel.
Verträge, Nachweise und Schreiben aus der eigenen Personalakte sind für Mitarbeitende direkt erreichbar.
Ihr Büro muss vorhandene Unterlagen nicht bei jeder Rückfrage erneut suchen und verschicken. Mitarbeitende finden ihre eigenen Dokumente selbst.
Das Beispiel lädt keine echte Datei. In CrewSuite ist der Zugriff auf die eigenen Unterlagen begrenzt.
Interaktive Darstellung nach den CrewSuite-Abläufen · ausschließlich fiktive Daten · keine Übermittlung oder Speicherung
Eine fehlende Unterlage. Eine neue Adresse. Die Frage nach der nächsten Schicht. Meine CrewSuite gibt Ihrem Team direkte Wege und Ihrer Verwaltung die passenden Informationen.
Eine Krankmeldung wird zur Abwesenheit. Eine neue Adresse aktualisiert die Akte. Sie müssen dieselbe Information nicht auf mehreren Wegen nachpflegen.
Mitarbeitende sehen eigene Dokumente, Dienste und den Stand ihrer Anliegen. Antworten auf Routinefragen sind auch ohne Rückruf im Büro erreichbar.
Anfragen und Wünsche werden sichtbar. Freigaben bleiben bei den zuständigen Personen. Ihr Team beteiligt sich, ohne Ihnen die Kontrolle über die Abläufe zu nehmen.
Meine CrewSuite ist der persönliche Zugang zu derselben CrewSuite, mit der Ihre Verwaltung arbeitet. Die Person im Dienstplan, ihre Unterlagen und ihre Stammdaten bleiben miteinander verbunden.
Bei einer Krankmeldung werden Meldung und Abwesenheit derselben Person zugeordnet; ein hochgeladener Nachweis landet bei ihren Dokumenten. CrewShift greift für die Planung auf diese Abwesenheit zu. Eine erneut gepflegte Mitarbeiterliste ist dafür nicht nötig.
Die Personalakte als gemeinsame Basis ↗Erst- oder Folgemeldung, Zeitraum und optionaler Nachweis werden in einem geführten Ablauf erfasst. Daraus entsteht die zugehörige Abwesenheit in der gemeinsamen Personalbasis.
Für Sie: weniger Nachtragen. Die Information steht auch für die Dienstplanung bereit.Verträge, Nachweise und Schreiben aus der Personalakte lassen sich direkt öffnen. Auch archivierte eigene Unterlagen bleiben erreichbar.
Für Sie: weniger Suchaufträge und weniger wiederholter Dokumentenversand.Telefon, Anschrift und Notfallkontakt können Mitarbeitende selbst aktualisieren. Änderungen werden nachvollziehbar in der Akte geführt; sensible Änderungen haben eigene abgesicherte Wege.
Für Sie: aktuellere Stammdaten, ohne jede Nachricht selbst abtippen zu müssen.Nächste Dienste und Planänderungen ansehen, Verfügbarkeiten und Frei-Wünsche mitteilen. Wiederkehrende Verfügbarkeit lässt sich als Grundmuster hinterlegen; bei aktivierter KI auch per Text oder Sprache mit anschließender Bestätigung.
Für Sie: Wünsche liegen bei der Planung vor und müssen nicht aus Einzelgesprächen gesammelt werden.Über die Börse können Mitarbeitende die Übernahme offener Dienste anfragen und einen Tausch vorschlagen. Die Betriebsleitung entscheidet. Nach der Freigabe wird der Dienstplan angepasst.
Für Sie: Das Team hilft bei der Besetzung, während die Entscheidung in Ihrem Betrieb bleibt.Kommen, Pause und Gehen sind über die persönliche Zeiterfassung erreichbar, entsprechend der Einrichtung Ihres Betriebs. Vergessene Zeiten lassen sich als Nachtrag zur Prüfung einreichen.
Für Sie: erfasste Zeiten und Korrekturanfragen statt verstreuter Stundenzettel.Eine Frage zu Lohn oder Unterlagen landet als Anliegen bei der zuständigen Stelle. Mitarbeitende sehen den Bearbeitungsstand, die Antwort und können Rückfragen stellen. Kategorien und Antwortfristen lassen sich im Betrieb festlegen.
Für Sie: Ein offenes Anliegen bleibt sichtbar. Der Bearbeitungsstand hängt nicht am privaten Postfach einer einzelnen Person.Mitteilungen an das Team, Rückfragen am Thema und bei Bedarf eine Lesebestätigung. Mehrsprachige Bedienung und übersetzbare Mitteilungen unterstützen Teams mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen.
Für Sie: weniger Erklärschleifen und ein nachvollziehbarer Stand bei wichtigen Mitteilungen.Die passenden Funktionen für Ihren Betrieb. Dienstplanung, Börse, Zeiterfassung und Kommunikation richten sich nach den freigeschalteten Modulen und Berechtigungen. Den Umfang für Ihre Einführung besprechen wir gemeinsam.
Mitarbeitende sehen ihren Urlaubsanspruch, bereits genommenen Urlaub und den verbleibenden Stand aus der Personalakte. Frei-Wünsche und Verfügbarkeiten können sie für die Dienstplanung mitteilen.
Ein Frei-Wunsch ist noch keine Urlaubsgenehmigung. Einen eigenständigen Urlaubsantrag mit Genehmigung und automatischer Verbuchung bieten wir im hier vorgestellten Stand noch nicht als fertigen Ablauf an.
Routineaufgaben verteilen sich sinnvoll: Mitarbeitende finden ihre Unterlagen und pflegen ausgewählte eigene Angaben; Ihre Verwaltung bearbeitet die Vorgänge, die eine Entscheidung brauchen. Meldungen, Wünsche und Antworten bleiben zugeordnet. Das kann Sucharbeit, doppelte Erfassung und wiederholte Rückfragen reduzieren – besonders, wenn Ihr Team an verschiedenen Orten oder zu unterschiedlichen Zeiten arbeitet.
Die Verbindung ist je Vorgang konkret: Krankmeldungen erzeugen die zugehörige Abwesenheit, Nachweise werden als Dokumente abgelegt und selbst änderbare Stammdaten aktualisieren die Person. Anliegen haben einen eigenen Verlauf mit Zuordnung zur Person; datierte Dienstwünsche gehören in die Planung. So bleibt jeder Vorgang an der Stelle, an der er gebraucht wird.
Nein. Die App nimmt die Meldung auf und führt die Abwesenheit. Bei hinterlegten Empfängern informiert sie Betrieb und Lohnbüro. Der eAU-Abruf ist davon zu unterscheiden und erfolgt nicht allein durch das Absenden der Krankmeldung.
Nein. Die Mitarbeitenden stoßen die Anfrage an. Die Betriebsleitung entscheidet über Übernahme oder Tausch; erst eine genehmigte Anfrage ändert die Besetzung.
Der persönliche Bereich zeigt die eigenen Daten und Unterlagen. Betriebsleitungs- und Verwaltungsaufgaben haben getrennte Berechtigungen. Ein Mitarbeiterzugang allein eröffnet keinen Zugriff auf fremde Personalakten.
Wir zeigen Ihnen, wie Mitarbeiter-App, Personalakte und Dienstplanung in Ihrem Alltag zusammenspielen.